Ein Tropfen Barmherzigkeit

(Kadamba Kanana Swami, Oktober 2013, Melbourne, Australien, Srimad Bhagavatam 2.3.12)

Einmal war Krishna gerade dabei festzusetzen, dass Er der Höchste Herr war und dass all die verschiedenen Inkarnationen des Herrn in Ihm waren. Sodann sagten die gopis: „Wenn Du der Ursprung aller Inkarnationen bist, dann bedeutet das, dass Lord Ramachandra auch hier ist. Lord Ramachandra hatte eine Armee von Affen, die eine Brücke über den Ozean baute. Wir haben Affen hier, wir haben ein Gewässer. Kannst Du dann bitte eine Brücke für uns bauen?“

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Das ist Krischna!

(Kadamba Kanana Swami, 5. Oktober 2014, Sydney, Australien, Vortrag beim Sonntagsfest)

Wer kann Krischna verstehen? Wer kann verstehen, dass sich hinter all diesen unbegrenzten Energien eine Persönlichkeit befindet? Wer kann verstehen, dass es nicht nur ein Universum, sondern viele Universen gibt und dass all diese Universen vom Höchsten Herrn ausgehen? Wer kann verstehen, dass Krishna unbegrenzte Eigenschaften besitzt? Obwohl er eine Person ist, ist er keineswegs begrenzt, vielmehr finden seine Eigenschaften kein Ende. Der Gottgeweihte verbringt eine Ewigkeit damit diese Eigenschaften von Krischna zu erforschen, sie zu entdecken und von ihnen belebt zu werden. Alle Eigenschaften von Krischna sind wunderbar und geben einem so viel Inspiration. Wunderbarer Krischna. Weiterlesen

Oktober 2014 in Australien

(Mit einem persönlichen Bericht von Maharaja (siehe unten).)

Am 30. September 2014 reiste Kadamba Kanana Swami von Durban, Südafrika, weiter nach Australien. Sein erster Halt war Brisbane. Am 3.10. besuchte er die nahegelegene Farmgemeinschaft New Govardhana. Am Folgetag organisierten die Gottgeweihten eine Bootsfahrt mit mehrstündigem kirtan in Sydney, bei der Maharaja natürlich als Ehrengast zugegen war. Weiterlesen

Eine Lampe darbringen

(Kadamba Kanana Swami, 9. Oktober 2010, Melbourne, Australien)

Wenn wir den Bildgestalten eine Lampe darbringen, versuchen wir die Bildgestalten in unser Herz zu schließen. Wenn wir unsere Lampe schwenken, folgen wir dem Umriss der Bildgestalten und wir versuchen die Bildgestalten in unser Herz zu schließen. Wenn wir unsere Lampe schwenken, sehen wir die Form, sinnen wir über die Form der Bildgestalt nach und beten wir, dass jene Form in unser Bewusstsein gebrannt werden möge. Das ist unser Wunsch, weil das unser Rettung ist. All diese Tätigkeiten werden uns davor bewahren so abgelenkt zu werden.

[Originalbeitrag]